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Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf

Entscheidungstipps

Manche Menschen entscheiden sich leicht und aus dem Bauch heraus, andere tun sich schwer damit. Wir haben für Sie vier Vorschläge ausgearbeitet, die Ihnen bei der Entscheidungsfindung helfen können.

Für Entscheidungen, die eine grosse Wirkung auf die eigene Zukunft haben, soll man sich Zeit nehmen. Verschiedene Methoden helfen, den Entscheidungsprozess effizient zu gestalten.

  1. Verneinungen vermeiden: Es ist schwieriger, sich für eine Negation zu entscheiden, deshalb sollten beide Varianten positiv formuliert werden. «Rauchen oder nicht rauchen?» müsste heissen: «Rauchen oder seiner Lunge sorge tragen».
  2. Den eigenen Werten treu bleiben: Man kann sich nur sehr schwer gegen seine persönlichen Werte entscheiden. Sogar dann, wenn dies kurzfristig Vorteile bringen würde. Denn Werte machen, dass wir machen, was wir machen. Daher muss man sich seiner eigenen Werte bewusst sein, um richtig entscheiden zu können.
  3. Münzwurf mit Vorbehalt: Eine einfache Methode bei zwei Optionen ist: Man wirft eine Münze. Löst die Entscheidung der Münze Freude aus, wird die Entscheidung übernommen. Löst sie Widerstand aus, nimmt man die andere Möglichkeit.
  4. Die vier Fragen von Robert Dilts:
    1. Was wird passieren, wenn ich es tue?
    2. Was wird nicht passieren, wenn ich es tue?
    3. Was wird passieren, wenn ich es nicht tue?
    4. Was wird nicht passieren, wenn ich es nicht tue?
    Auf die Fragen zählt man jeweils die erwünschten und unerwünschten Folgen auf und wägt diese gegeneinander ab.

 

 

 

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